Wir set­zen al­les dar­an,
un­se­ren Pa­ti­en­ten die Le­bens­qua­lität zurück­zu­ge­ben, die sie durch ih­re Er­kran­kung ver­lo­ren ha­ben.

Leistungen

Zu unseren Aufgaben gehören Analysen auf den Gebieten der:

  • Klinischen Chemie
  • Toxikologie
  • Hämatologie
  • Allergie
  • Mikrobiologie
  • Infektionsserologie


Wir führen außerdem Spezialanalysen z.B. von Spurenelementen, Hormonen, Tumormarkern und Markern für Thromboseneigung durch.
Praxisorientierte Entwicklungsarbeiten beispielsweise die Auswahl der optimalen Blutabnahmeröhrchen zur Vermeidung von präanalytischen Fehlern sowie zum sinnvollen Einsatz von Gerinnungstesten und Immunoassays gehören ebenfalls zu unseren Tätigkeiten.
Zu diesen Themen konnten wir einige Broschüren, Veröffentlichungen und ein „Lexikon der Klinischen Laboratoriumsdiagnostik“
mitgestalten (Herausgeber: AM Gressner, T Arndt).
Einige Labormethoden wurden in unserem Labor in Zusammenarbeit mit den Ärzten der Städtisches Klinikum Görlitz gGmbH entwickelt:

  • eine fibrinspaltproduktempfindliche heparinunempfindliche Thrombinzeit-Methode1, um eine Blutungsneigung zu erkennen
  • ein Test zur Bestimmung von Fibrinmonomeren, um eine zu hohe Gerinnungsneigung des Blutes zu erkennen. Dieser Test wurde zusammen mit dem Klinikum des Landkreises Löbau-Zittau gGmbH entwickelt.

Unser wichtigster Partner für fremdvergebene Analysen sind die Krankenhäuser und Laborpraxen in der Region, besonders das „Medizinische Labor Ostsachsen“ und das Klinikum des Landkreises Löbau-Zittau gGmbH.
Unser Ziel ist eine sehr gute Laboratoriumsmedizin in der Region, in Zusammenarbeit mit anderen diagnostisch tätigen Fachkollegen (z. B. Histologie und Zytologie), zu erhalten. Im Vordergrund steht dabei die Qualität und die Schnelligkeit der Analytik sowie die fachliche Beratung der Ärzte und Schwestern.

Der Gesellschafter der Med Lab Görlitz GmbH (wir sind eine 100-prozentige Tochter der Städtisches Klinikum Görlitz gGmbH) und der Aufsichtsrat (Aufsichtsratvorsitzender: Dr. Geisler, Staatsminister a.D.) unterstützen diese Ziele.

1 Test zur Erkennung einer besonders hohe Blutungsgefahr bei schwerkranken Patienten