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09.01.2018
Kategorie: Allgemein, Pressemitteilungen_18, Pressemitteilungen, Presse

Klinikum Görlitz unterstützt Obsttag in der Scultetus-Oberschule

Görlitz, 9.1.2018


Vier Stiegen Obst haben die Schüler der Scultetusschule am ersten Obsttag dieses Jahres verputzt. Das Klinikum Görlitz unterstützt diese Aktion zur Gesundheitsvorsorge.

 

13 Kilo Äpfel, 20 Kilo Mandarinen, 6,5 Kilo Bananen und 15 Bund Radieschen lieferte der Obst- und Gemüsehändler Kieslich aus Görlitz am Dienstag, um Punkt 7 Uhr in die Scultetus-Oberschule. Sieben Schüler aus der achten Klasse nahmen alles entgegen und bereiteten die frischen Lebensmittel für die große Pause vor. Sie wuschen, schnippelten und belegten die Teller und Platten. Mit dem Klingeln um 9:30 Uhr konnten sich alle Schüler und auch die Lehrer an der reichlich gefüllten Obstbar bedienen.

 

Seit Februar 2011 führt die Scultetus-Oberschule den Obsttag einmal im Monat durch. Die Organisation und Vorbereitung übernimmt seit zwei Jahren die Schülerfirma der Klassenstufe 8. „In einem gesunden Körper wohnt bekanntlich ein gesunder Geist. Wir freuen uns sehr in der heutigen von Fastfood geprägten Zeit, mit diesem Projekt bei den Schülern unserer Schule den Focus auf eine gesunde Lebensweise setzen zu können“, sagt Schulleiter Frank Dörfer.

 

Möglich wird der Obsttag auch durch die finanzielle Unterstützung des Städtischen Klinikums Görlitz. „Wir freuen uns über solche engagierten Projekte zur Gesundheitsförderung in der Region“, sagt Ulrike Holtzsch, Geschäftführerin des Görlitzer Klinikums. Prävention liegt dem Klinikum Görlitz sehr am Herzen. Die Schüler werden nicht nur animiert, Obst und Gemüse aus der Region zu essen. Sie lernen darüber hinaus auch viel über gesunde Ernährung. „Aufklärung und Information zur Gesundheitsvorsorge gehören zu unseren wichtigen Aufgaben“, sagt Frau Holtzsch weiter. Dazu gehört neben der Unterstützung solcher Projekte zum Beispiel auch die Vortragsreihe des Klinikums „Medizin für die Bürger“.

 

Nachdem das Obst fast völlig verputzt wurde, bleibt der Schülerfirma das Ab- und Aufräumen. Glücklicherweise sind genügend Helfer mit vor Ort.